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November 2006
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Archive für November 2006

Special: Lianne Abeln auf RTV Noord

Heute wird in der Sendung “Twij Deuntjes veur Ain Cent” ein Special zum fünfzigjährigen Jubiläum der Groninger Mundartsängerin Lianne Abeln gesendet. Lianne Abeln gilt als “Grand Old Lady” der Musik in Groninger Mundart.

Lianne Abeln wurde 1939 in Groningen-Stadt geboren. Als sie achtzehn Jahre war, trat sie mit französischen Chansons auf. Kurze Zeit später sang sie auch Groninger Lieder von David Hartsema.

1956 gewann sie den Amateurwettbewerb Französisches Chanson von Radio Luxemburg. Sie musste sich den ersten Platz mit Henny Bijl (besser bekannt als Imca Marina) teilen. 1957 gewann sie den landesweiten Wettbewerb des niederländischen Fernsehsenders AVRO in dem Programm “Der aufrichtige Amateur”.

In Auftritten für den RON(O) (Vorläufer des Rundfunk- und Fernsehsenders Radio Noord), für niederländische und deutsche Rundfunksender und in Auftritten der letzten fünfzig Jahre auf Bühnen, in Cafés und Theatersälen, begeisterte sie das Publikum mit ihrer Liebe zur Mundart- und Mundartmusik. Das alles mit ihrer Stimme und ihrer Gitarre, solo oder im Duo. Sie tritt mehr als dreißig Jahre auch zusammen mit ihrem Arrangeur Ed Wennink auf.

Lianne steht für Qualität. Reimzwang, triviale Texte und Bequemlichkeit sind ihr ein Gräuel. Sie entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer Interpretin, Botschafterin und Wegbereiterin des niveauvollen Groninger Liedes. Durch ihren Enthusiasmus und ihre Ausstrahlung wurde sie zum Vorbild für viele Sänger und Sängerinnen, die nach ihr mit Mundartmusik Erfolge feierten. Ihre ersten Lieder waren noch Interpretationen von anderen Sängern, doch sehr schnell komponierte sie eigene Lieder und bald sang sie auch ihre eigenen Texte. Gronings, Plattdeutsch, Niederländisch oder Drents, sie wählte ihr Repertoire auf einem hohen Niveau behutsam aus.

Das Werk von Lianne Abeln zeichnet sich durch Leidenschaft und Engagement aus. Ob es über den Untergang der Landschaft, die Schönheit von Groningen und Umgebung, über Kinder oder Menschen in Bedrängnis, Freundschaft oder über ihre Liebe geht: Lianne bezieht Position und bekennt Farbe. Sie besingt ihre Themen mit großer Intensität und einem tiefen Gefühl von Verantwortlichkeit für das menschliche Zusammenleben und der Wahrung von Dingen, die wertvoll sind.

Lianne Abeln und David Hartsema wurden 1985 zusammen mit dem K.ter Laan-Preis für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. Viele von den 500 Liedern die Hartsema schrieb, wurden von Lianne Abeln gesungen. Im Jahre 2002 wurde ihr der erstmals verliehene kulturelle Preis der Gemeinde Tynaarlo überreicht.

Heute (danach eine ganze Woche im Archiv) können Sie also live im Internet eine Sendung des Groninger Regionalsenders RTV Noord hören, die der Groninger Mundartsängerin Lianne Abeln gewidmet ist. Moderator ist Henk Scholte, gesendet wird diese Sondersendung von “Twij Deuntjes veur Ain Cent” zwischen 19 Uhr und 20 Uhr auf RTV Noord.

Links zu diesem Bericht:

Gouda im Kerzenschein und bei Kunstlicht

Auch in diesem Jahr werden in der südholländischen Stadt Gouda wieder zwei ganz besondere Ereignisse stattfinden. In der Vorweihnachtszeit, am 12. Dezember 2006, wird der Kaarsjesavond (Gouda bei Kerzenlicht) gefeiert und vom 7. Dezember 2006 bis zum 7. Januar 2007 “Gouda bei Kunstlicht” veranstaltet.

Am 12. Dezember 2006 versammeln sich die Menschen auf dem Marktplatz vor dem gotischen Rathaus von Gouda , wenn dann um 19 Uhr zahlreiche Kerzen hinter den Fenstern des Rathauses und in den umliegenden Häusern angezündet werden. Der Marktplatz erstrahlt so im festlichen Kerzenschein.

Dieser stimmungsvolle Brauch wird jetzt im 51. Jahr gepflegt. Im letzten Jahr wurden allein im Rathaus um die 1500 Kerzen angezündet. Der Bürgermeister wird zu diesem Anlass das Weihnachtsevangelium vortragen. Chöre, Glockenspiel, Orgel und Gesang werden diese weihnachtliche Stimmung festlich untermalen.

Ausstellung internationaler Lichtkunstwerke

Im Rahmen von “Gouda bei Kunstlicht” ist eine Ausstellung von Lichtkunstwerken mit dem Titel 2006 Lichtjahre (2006 Lichtjaren) in der Altstadt von Gouda geplant. Eröffnet wird die Ausstellung am 13. Dezember 2006 und ist dann täglich zu sehen bis zum 7. Januar 2007 (nicht am 1. Weihnachtstag und Silvester).

Die Objekte und Installationen werden an unerwarteten Orten gezeigt, die meist selbst in Vergessenheit geraten sind. Ein einstiges Badehaus, ein verlassenes Theater oder eine geschlossene Lichtfabrik.

In diesem Jahr beteiligen sich folgende Künstler: Hermelinde Hergenhahn, Geert Mul, Euan MacDonald, Amalia Pica, Stansfield/Hooykaas, Rosa Barba, Michael Sailstorfer und Marieke Schoonderbeek.

Day in Day out von der deutschen Künstlerin Hermelinde Hergenhahn. Austellungsort: Goudse Verzekeringen, Bahnhofsplatz 5 (Stationsplein 5).

Wenn man mit dem Zug in Gouda ankommt, trifft man auf die Videoinstallation von Hermelinde Hergenhahn. Bilder, die tagsüber (Day In) aufgenommen wurden, werden später, und zwar jeden Morgen und jeden Abend (Day out), wieder an denselben Ort projiziert. Durch diese Verdichtung bringt Hergenhahn Menschen, die durch Zeit und Raum getrennt sind, zusammen.

Beloved von Geert Mul. Ausstellungsort ist der Grote Markt.

Beloved ist ein Projekt des Rotterdamer Künstlers Geert Mul. Die Einwohner Goudas sind aufgerufen ein Portraitfoto eines von ihnen geliebten Menschen einzureichen. Die Portraits von Bürgern aus Gouda werden dann auf die Fassaden der Häuser auf dem Marktplatz projiziert. Der Marktplatz wird durch diese Aktion zu einem Ort, an dem Menschen zu etwas Besonderem gemacht werden, weil sie geliebt werden. Dutzende Portraits von Menschen aus Gouda werden jeweils auf den Fassaden der Wohnungen und Geschäfte rund um den Marktplatz gezeigt.

Impression Geert Mul 2 Impression Geert Mul

Comet: a parabolic apparition vom schottischen Künstler Euan MacDonald. Ausstellungsort: Concordia, Westhaven 27.

Dieser Künstler zeigt einen Film über einen fallenden Kometen. Ein deutlicher Hinweis auf den Stern von Bethlehem. Der ist wahrscheinlich auch ein Komet gewesen und damit nicht nur bedeutend für die Biblische Geschichte, sondern auch für die Astronomie. Nach und nach zeigt sich der Himmel in seinem Film als ein Entwurf, mit dem MacDonald den Widerspruch zwischen Wissenschaft und Religion, zwischen dem wunderbaren und dem Verstand abtastet.

Christmas Plants von der in Argentinien geborenen Künstlerin Amalia Pica. Ausstellungsort: Oosthaven 6.

Das Weihnachtsfest verbindet christliche, sagenumwobene (Sankt Nikolaus) und heidnische Elemente, das weiß die Argentinierin Amalia Pica wie keine andere. Ist es doch zu Weihnachten in Argentinien sommerlich. Sie hat auf ihre Weise dafür gesorgt, dass in Gouda außer der traditionellen Tanne auch andere exotische Pflanzen als Weihnachtsbaum geschmückt werden. Auf Plätzen, aber auch zu Hause sollen Palmen und Kakteen verziert werden. So ist es auch in einem Film von ihr zu sehen. Sie macht mit dieser fühlbaren Geste einen Schritt in Richtung auf die Menschen in Gouda.

Winter Solstice von Stansfield/Hooykaas. Ausstellungsort: Ehemals Stadsprint (Druckerei), Oosthaven 6.

Als Sieg des Lichtes über die Dunkelheit, so wird in vielen Kulturen der kürzeste Tag des Jahres gefeiert. In der Videoarbeit Winter Solstice halten Stansfield/Hooykaas bei dieser Sonnenwende inne. Auf ein Fenster eines Hauses am Oosthaven projiziert, zeigen die Bilder Licht als ein Geschenk, das seine mystische Wirkung noch nicht verloren hat.

Installation von Rosa Barba in einem ehemaligen Badehaus. Austellungsort: Lange Groenendaal 79.

Rosa Barba realisiert ein Filmset als Installationsform, mit Requisiten, Beleuchtung und mit Textfragmenten als ein projiziertes Szenario. Der durch dieses Dekor laufende Besucher fügt mental seinen eigenen Film zusammen, über eine Suche, die sich in der Zukunft abspielt.

Light Column in einer ehemaligen Lampenfabrik von Michael Sailstorfer. Ausstellungsort: Hoge Gouwe 189.

In einer ehemaligen Lampenfabrik wurde die erste Elektrizität erzeugt, die für Kunstlicht in Gouda bestimmt war. Mit der Installation Light Column von Michael Sailstorfer wird dieses markante Gebäude aufs Neue in Betrieb genommen. Aus dem innersten des Gebäudes strahlt eine Lichtsäule in den Himmel, die von weitem sichtbar ist.

Cash Flow von Marieke Schoonderbeek. Ausstellungsort: Museumsgarten im museumsgoudA, dem Städtischen Museum von Gouda.

In vielen Städten gibt es Springbrunnen, in die die Besucher Münzen werfen können und sich dann etwas wünschen dürfen. Für den Garten des museumsgoudA kreiert Marieke Schoonderbeek einen interaktiven Springbrunnen aus Licht und Wasser, der auf das geworfene Kleingeld reagiert.

Fenster der Sint Janskerk ausgeleuchtet

Ebenfalls im Rahmen von “Gouda bij Kunstlicht” werden die wunderschön bemalten in Blei gefassten Fenster der Sint Janskerk vom 7. Dezember 2006 bis zum 6. Januar 2007 täglich von 17 Uhr bis 23 Uhr von innen mit starken Scheinwerfern angestrahlt. Das ist die Gelegenheit, die Schönheit dieser Fenster zeitlich begrenzt von außen zu betrachten.

Interessante Links zu diesem Beitrag:

Rhythm’n Blues mit Arthur Ebeling

Der niederländische Allround Rhythm’n Blues Gitarrist und Singer-Songwriter Arthur Ebeling ist am 24. November 2006 um 20 Uhr zu Gast im Veranstaltungszentrum “De Oude Remise” in Nieuweschans.

Bekannt ist Arthur Ebeling in den Niederlanden vor allem für seine authentische und großartige Interpretation des Rhythm’n Blues. Seine Kollegen schätzen vor allem seine komplexe und vielseitige Technik, Musik, Ausdruck und seine eindeutige Liebe für seine Gretsch Gitarre.  

Arthur nimmt sein Publikum mit auf eine lange Reise, auf der Überraschungen und Entzückungen warten. Arthurs Musik ist einzigartig, hat einen hohen Wiedererkennungswert, ist zeitlos und eine reizvolle Mischung aus Rhythm’n Blues, Rock ‘n Roll und Country Blues in einem jazzigen Gewand.

Mit Ray Charles teilt er den Blues, mit Tom Waits das Rauhe und mit Eddie Cochran den Rock ‘n Roll.

Wenn man nicht wüsste, dass Arthur Ebeling Niederländer ist, könnte man beim Hören seiner Musik annehmen, er käme aus New Orleans.

Arthur Ebeling spielt in den Niederlanden, Europa und dem Rest der Welt. Er tourte bereits erfolgreich in England, den USA, Russland, Brasilien, Frankreich, Belgien und sehr oft in Spanien. Er trat am Anfang von Konzerten für Künstler wie Taj Mahal, Buddy Guy, Ann Peebles und Joan Armatrading auf.

Am 24. November 2006 spielt er in Nieuweschans zusammen mit Ronald de Jong. Das ist besonders interessant für Rhythm’n Blues Liebhaber in der Region Ostfriesland (Leer, Emden, Papenburg, Weener und Bunde), für die Nieuweschans und “De oude Remise” nur ein Katzensprung entfernt liegt.

Karten für das Konzert können über die Homepage von “De oude Remise” vorbestellt werden. Eintrittspreis: 10,00 Euro, incl. eines Kaffees.

Links zu diesem Beitrag:

Zur offiziellen Homepage von Arthur Ebeling

Über den Veranstaltungsort (mit Anschrift) ”De oude Remise

Offizielle Homepage und Online Kartenreservierung: De oude Remise

Quelle: die Informationen zu diesem Beitrag stammen von der Arthur Ebeling Homepage und der Veranstaltungsbeschreibung auf der „De oude Remise“ Website (freie Übertragung).

Törf, die Grunneger Daansers und Malenka

Am Sonntag, den 26. November 2006 tritt die Groninger Folkband Törf im Theater Van Beresteyn in Veendam auf. Zu diesem Konzert haben Törf auch zwei Tanzgruppen, die Grunneger Daansers aus Zandeweer und Malenka aus Assen eingeladen.

In diesem Jahr gibt es die Groninger Folkband Törf dreißig Jahre. Kürzlich haben Törf ihre neue CD mit dem Titel Olipodrigo herausgebracht.

Die sieben Mitglieder zählende Band hat in den vergangenen Jahren einen ganz eigenen Musikstil entwickelt. Törf ist Groninger Folk mit Einflüssen aus ganz Europa. Dudelsäcke, Geige, Akkordeon, Trommeln, Gitarren, Flöten, Bass und Gesang geben sich ein Stelldichein. Den Mittelpunkt von Törf bildet der Sänger und Erzähler Henk Scholte, der durch das Programm führt. Gäste von Törf in Veendam sind die Grunneger Daansers und Malenka.

Seit Jahren besteht zwischen Törf und den Groninger Tänzern aus Zandeweer eine herzliche Verbindung. Verschiedene Male wurden die Tanzveranstaltungen der Grunneger Daansers von Törf musikalisch begleitet.

Die Grunneger Daansers entstanden 1956 in Zandeweer. Seit ihrer Gründung haben sie die Förderung der Groninger Kultur zum Ziel gehabt. Dabei legen sie während ihrer Auftritte besonderen Wert auf das Tragen von Groninger Trachten und dem dazu gehörenden Schmuck.

Die Tänzer standen an der Wiege des berühmten internationalen Folklore Tanzfestivals “Op Roakeldais” in Warffum. Das allererste Mal kam dieses weltberühmte Festival nämlich 1966 im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums der Tanzgruppe Grunneger Daansers zustande. Nach 1966 haben die Grunneger Daansers dieses Festival zwölf Jahre lang organisiert und sind heute noch immer geschätzte Gäste auf dem Festival.

Malenka ist eine aus zwanzig Tänzerinnen und fünf Musikern bestehende Folkloregruppe. In farbenfrohen Kostümen tanzen und singen sie mit viel Flair Folklore von nah und fern. Letztes Jahr hat Malenka ein niederländisches Programm zusammengestellt. In diesem Jahr kommen vor allem eigene neue Tänze und Musik zum Zuge.

Malenka besteht noch nicht so lange wie die Grunneger Daansers. Seit 2000 spielt Malenka auf den Bühnen in Drenthe. Auch in Posen und in diesem Jahr in Lodz sind die Tänzerinnen von Malenka schon aufgetreten.

Für Malenka und Törf ist es das erste Mal, das sie zusammenarbeiten. Wenn auf der Bühne bald alle Tänzer und Musiker stehen werden, dann spielen zwei von ihnen eine besondere Rolle: die Musiker Jos Kwakmann und Marius Greiner spielen beide sowohl bei Törf als auch bei Malenka mit.

Das Programm beginnt am  26. November um 15 Uhr. Beim Theater können noch Karten für diese Veranstaltung reserviert werden:

Theater Beresteyn, Veendam , Eintritt: € 11,00/Erm. € 9,00 Reservierung: vanberesteyn@veendam.nl oder Tel.: 0031 59 8634566

Links zu diesem Beitrag:

Quelle: Pressemitteilung Törf (FreieÜbersetzung)

Linktipp: Roter Bär

Vor ein paar Tagen schickte mir ein ROTER BÄR eine mail, in der er mir mitteilte, das seine ZuHauseSeite jetzt Online ist.

Der Rote Bär ist die Webpräsenz von Clemens, einem guten Freund aus Dresden, den ich virtuell schon eine ganze Weile kenne und im “wahren” Leben auf dem diesjährigen Liedertreffen des Liedermacherforums auf der Burg Ludwigstein kennenlernen durfte.

Bei seiner ZuHauseSeite handelt es sich um erste Schritte auf dem Weg zu einer eigenen Homepage. Ich weiß, das Clemens schon länger mit dem Gedanken spielte, eine eigene Homepage zu präsentieren. Jetzt ist das Kind geboren und gleich nach dem Öffnen der Homepage stößt Clemens mit uns auf sein neues Projekt an. Genau so, wie er sich da präsentiert, habe ich ihn auch persönlich kennengelernt: freundlich, verbindlich, offen, aktiv, initiativ und einladend, hier virtuell mit ihm einen gemeinsamen Weg zu gehen.

Beim zweiten Hingucken wird klar, das seine ZuHauseSeite auch ein Poesie-Projekt wird. Seitdem ich Clemens kenne, kenne ich auch den Poeten Clemens. Er schreibt seine Gedichte meist für einzelne Forenmitglieder des Liedermacherforums zum Geburtstag. Es macht Spaß seine Gedichte zu lesen, und zwar nicht nur die, die er mir gewidmet hat. Sie stimmen manchmal nachdenklich, sind kurzweilig, entlocken mir ein Staunen…

Wer also Spaß an Poesie und dem Spiel mit Worten hat, darf sich schon mal darauf freuen, wie bekannte und neue Gedichte ihren Weg auf die ZuHauseSeite des Roten Bären finden werden und somit auch ein neues Publikum erreichen.

Lieber Clemens,

ich wünsche Dir an dieser Stelle viel Erfolg mit Deiner Internetseite, viele Besucher und positives Feedback. Neben den (zu erwartenden) Inhalten gefällt mir auch die Gestaltung der Seite und das Familiengeschenk.

Piet 

Da auch ihr zum ausgewählten Publikum gehört, dürft auch ihr schon mal gucken.

Hier der Link zu dieser vielversprechenden Seite:

Roter Bär

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