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29.10.2009 von Peter Mioch.
Vor jetzt genau vierhundert Jahren brachte Hugo de Groot sein Werk Mare Liberum (Das freie Meer) in lateinischer Sprache heraus. Er ebnete damit den Weg für das heutige moderne Völkerrecht.
Die Koninklijke Bibliotheek in Den Haag, Nationalbibliothek der Niederlande, hat das Werk aus dem Jahre 1681 jetzt digitalisiert und stellt es einer breiten Öffentlichkeit auf seiner Homepage online zur Verfügung.
Koninklijke Bibliothek in Den Haag
Mit der Veröffentlichung der digitalen Version Mare Liberum will die Koninklijke Bibliotheek an die Jubiläumsaktivitäten der Stadt Den Haag anknüpfen, als Stadt die für Frieden und Recht steht.
Die Onlineausstellung des Buches umfasst ein Faksimile des allerersten Druckes des Werkes aus dem Jahre 1609 und der neuen niederländischen Übersetzung. Das Original kann zur Zeit auch physisch in der Ausstellung Boekenwijsheid. Drei Jahrhunderte niederländische Buchdruckkunst, 1540- 1800 im Museum Meermanno angeschaut werden.
Das Mare Liberum ist sowohl in einer Html-Version als auch in einer Flash-Version verfügbar.
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27.10.2009 von Peter Mioch.
Am 5. November 2009 erscheinen zwei neue Gedichtbände, die in Den Haag vorgestellt werden. Bei den Büchern mit den Titeln Vogelvluchtsprookjes (Vogelperspektivmärchen) von Jet Crielaard und Ik ben een stad ommuurd door dromen (Ich bin eine Stadt, mit Mauern aus Träumen drumherum) von Guido Utermark handelt es sich jeweils um das Debüt der beiden Autoren.
Im Frühjahr 2009 begann der Verlag “De Witte Uitgeverij” damit, eine neue Serie mit dem Titel “Haags Fris” zu verlegen. Herausgegeben werden unter diesem Titel Debüt-Gedichtbände von Haager Dichtern. Der Verlag schreibt zu den aktuellen Neuerscheinungen: “Beide Dichter schreiben Gedichte, die, durch eine Brille betrachtet, den Lesern eine völlig andere Sicht auf die Wirklichkeit ermöglichen. Da ist einerseits der melancholische Absurdismus von Guido Utermark und demgegenüber die Märchenwelt von Jet Crielaard.”
Guido Utermark veröffentlichte in den vergangenen Jahren im Passionate Magazine. Man konnte bei ihm auch Gedichte via Email abonnieren.
In dem erwähnten kommende Woche neu erscheinenden Gedichtband observiert und zerlegt Guido Utermark die Welt oft mit wenig Worten und reichlich Gefühl für Ironie, Zynismus und der Absurdität des Lebens.
Titel des Buches: Ik ben een stad ommuurd door dromen
Autor: Guido Utermark
Verlag: De Witte Uitgeverij
www.witte-uitgeverij.nl
Umfang: 60 S., Sprache Niederländisch,
Preis € 8,50 , ISBN 978-90-78809-96-8
Bestellungen: www.witte-uitgeverij.nl (Bestelnummer WUPOHF0002) oder über den Buchhandel.
Jet Crielaard ist Dichterin, bildende Künstlerin und Erfinderin des Luftschreibens. In ihren Gedichten kreiert sie ein fröhliches eigenes Universum, worin auf spielerische und dadaistische Weise seltsame Figuren wie der Einsamkeitsschmuggler und das Handkaninchen auf der Bildfläche erscheinen. Die Atmosphäre, die sie in ihren Gedichten schafft, wird durch eigene Zeichnungen in ihrem Buch unterstrichen.
Von Jet Crielaard erschienen bereits Gedichte in den Literaturzeitschriften Revisor und De Brakke hond.
Titel des Buches: Vogelvluchtsprookjes
Autorin: Jet Crielaard
Verlag: De Witte Uitgeverij
www.witte-uitgeverij.nl
Umfang: 70 S., Sprache Niederländisch,
Preis € 8,50, ISBN 978-90-78809-97-5
Bestellen www.witte-uitgeverij.nl (Bestellnummer WUPOHF0003) oder über den Buchhandel.
Präsentation der Bücher in Den Haag am 5. November 2009 in ”De Regentenkamer“, Lange Beestenmarkt 106-108, um 20 Uhr, Präsentation: Diann van Faassen. Die Autoren werden anwesend sein und aus ihren Büchern lesen.Links zu diesem Beitrag:
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25.10.2009 von Peter Mioch.
Das Zentrum für Regionalgeschichte Stadskanaal (Streekhistorisch Centrum te Stadskanaal) ist am 1. November 2009 der Ort für eine Veranstaltung, in deren Mittelpunkt einer der wichtigsten Dichter aus der Provinz Groningen steht.
Simon van Wattum (1939-1995) war Journalist, Schriftsteller und Dichter. Als gebürtiger “Knoalster” (Stadskanaal) machte er sich für die Regionalsprache Gronings stark.
Anfang des Monats wurde in der Öffentlichen Bibliothek in Stadskanaal bereits ein Raum eröffnet, in dem man sich über die Regionalliteratur der Provinzen Groningen und Drenthe informieren kann. Basis für die Informationen, die in diesem Raum bereitgestellt werden, sind die Bestände der Bibliothek und des Zentrums für Regionalgeschichte. Seit seiner Eröffnung trägt der Raum den Namen Streekkamer Simon van Wattum. Auch wurde aus Anlass der Eröffnung feierlich eine Büste von Simon van Wattum enthüllt und in dem Raum aufgestellt.
Im Zusammenhang mit der Würdigung von Simon van Wattum als einen der besten Dichter Groningens wird Henk Scholte, seines Zeichens Berater beim Haus der Groninger Kultur, Rundfunkmoderator und Sänger der beliebten Folkband Törf, am 1. November 2009 ergänzend über das umfangreiche Werk und das Leben von Simon van Wattum berichten. Er wird auch aus dem Werk von Simon van Wattum lesen.
Henk Scholte ist Kenner der Poesie und Prosa von Simon van Wattum. Er wird detailreich über sein Leben und Werk erzählen. Etliche Gedichte von Simon van Wattum wurden von der Folkband Törf vertont. Henk Scholte wird am kommenden Sonntag auch einige dieser Lieder vortragen. Hierbei lässt er sich von Bert Ridderbos, der eine Ausbildung in klassischer Gitarre am Konservatorium in Zwolle genoss, musikalisch begleiten.
‘Henk Scholte over Simon van Wattum, zijn werk en zijn leven’, muzikaal begeleid door Bert Ridderbos.
Datum: Sonntag, 1. November 2009, Beginn 14.30 Uhr
Ort: Streekhistorisch Centrum te Stadskanaal
Adresse: Ceresstraat 2, 9502 EA Stadskanaal
Eintritt: € 3,50 / Ermäßigt € 2,00
Reservieren Tel.: 0031 599 612649 info@streekhistorischcentrum.nl.
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1.10.2009 von Peter Mioch.
De roos zo vreemd
waarheen met het opstandige rood
als de kelk
de zomerdag bedelft
trekken minuscule eilanden
door de harten van de plassen
een overpeinzing van flessengroen
hartstocht maakt amok
in gecultiveerde tuinen springt
de hoop zich dood aan heggen
voordat ze om een aalmoes vraagt
hangt haar hoofd zo diep
zo licht in de doornen
in de lucht een fataal bouquet
©Elke Nachtigall, Vertaling: ©Peter Mioch
Rose, so fremd
wohin mit dem rebellischen Rot
wenn der Kelch
den Sommertag verschüttet
ziehen winzige Inseln
durch die Herzen der Pfützen
eine Meditation aus Flaschengrün
läuft Leidenschaft Amok
in kultivierten Gärten springt sich
an Hecken die Hoffnung tot
ehe sie um Almosen bittet
hängt ihr Haupt so tief
so leicht in den Dornen
in der Luft ein fatales Bouquet
©Elke Nachtigall
Elke Nachtigall, geboren in 1959, leeft met haar familie in het Duitse Lünen (aan de rivier Lippe). Ze werkt op dit moment in de gezondheidszorg maar was ook al werkzaam in het jeugdmaatschappelijk werk, als taxichauffeur, speelgoed en kinderboekenverkoopster, administratief medewerkster, marktvrouw en vrijwillig medewerkster in een hospitium.
Elke Nachtigall heeft psychologie gestudeerd, samen met Ulrike Grossarth werkte ze aan projecten voor het Figurentheaterkolleg Bochum. Sinds 2005 schrijft Elke Nachtigall vooral lyriek. Ze is actief als vrijwillig medewerkster en literair thuis in een van de grootste Duitse literatuurfora: de Leselupe. Ze is ook lid van de in Dortmund gevestigde jazzclub domicil. In 2007 en 2008 nam Elke Nachtigall deel aan lezingen in verband met het project “Stadt.fluchten” (Stads.wijken) onder de titel “Asphaltspuren” (asfaltsporen).
Gedichten van Elke Nachtigal zijn in de volgende bloemlezingen en tijdschriften verschenen:
Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte (Bibliotheek Duitstalige Gedichten) Band IX 2006, Gedicht „Nuancen”
Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte (Bibliotheek Duitstalige Gedichten) Band X 2007, Gedicht Er pflückte sie aus den Zweigen der Korkeiche (Hij plukte ze uit de takjes van de kurkeik)
Leselupe Lyrik Reihe Stadtfluchten (Stadswijken), 2007, met volgende gedichten „Calendulae auf Gelesenkirchen”, „New Orleans”, “Herdentier” (Kuddedier) und “MORGEN SUCHE ICH BLAU” (Morgen zoek ik blau)
Leselupe Lyrik Reihe „Druckfisch“, 2007, gedichten: „Fischgrätblues” und „Papierboot (Argonauta Argo)”
Asphaltspuren, Ausgabe 8, 2007, het gedicht „montag säe ich sekunden” (Maandag zaai ik secondes)
Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte (Bibliotheek Duitstalige Gedichten) Band XI 2008, gedicht: „von Hand und zu Fuß” (van hand en te voet)
Elbverlag „Die Menschen am Fluss” (Mensen aan de rivier), 2008, Haiku „Flusspunkte” (Rivierpunten)
Jubiläumsanthologie (jubileumbloemlezing) „10 Jahre Leselupe.de” 2008, gedicht: „Mondsüchtig sei sie sagt die Sonne” (Ze is maanziek zei de zon).
Asphaltspuren, Ausgabe 10, 2008, gedichten: „nachtschichten” und „MORGEN SUCHE ICH BLAU”
Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte Band XII 2009, gedicht: „Wüste” (woestijn)
De volgende gedichten van Elke Nachtigall zijn op het internet (in het Duits) te vinden:
Mondsüchtig sei sie sagt die Sonne (Ze is maanziek zei de zon)
Rabenherz (Het hart van de raaf)
Nachtschichten (Nachtploegen)
Verdammter Tango (Verdomde Tango)
Handzeichen (Het handsignaal)
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Elke Nachtigall, Jahrgang 1959, lebt mit ihrer Familie in Lünen (an er Lippe), arbeitet im Gesundheitswesen, schreibt seit 2005 bei Wind und Wetter vorwiegend Lyrik.
Literarische Heimat und ehrenamtliches Engagement im Literaturforum Leselupe, aktives Mitglied im Jazzclub domicil. In den Jahren 2007 und 2008 nahm Elke Nachtigall an Lesungen in Verbindung mit dem Projekt “Stadt.fluchten” unter dem Titel “Asphaltspuren” teil.
Tätig in der Jugendarbeit, Psychologiestudium, Projekte mit Ulrike Grossarth am Figurentheaterkolleg Bochum, Taxifahrerin, Spielzeug- und Kinderbücherverkäuferin, Berlitz-Sprachschulausbildung, Verwaltungsangestellte, Marktfrau und Ehrenamtliche bei den Hospizdiensten.
Gedichte von Elke Nachtigall sind in folgenden Anthologien und Zeitschriften erschienen:
Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte Band IX 2006, Gedicht „Nuancen”
Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte Band X 2007, Gedicht “Er pflückte sie aus den Zweigen der Korkeiche”
Leselupe Lyrik Reihe Stadtfluchten, 2007, „Calendulae auf Gelesenkirchen”, „New Orleans”, “Herdentier” und “MORGEN SUCHE ICH BLAU”
Leselupe Lyrik Reihe „Druckfisch“, 2007, „Fischgrätblues” und „Papierboot (Argonauta Argo)”
Asphaltspuren, Ausgabe 8, 2007, „montag säe ich sekunden”
Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte Band XI 2008, „von Hand und zu Fuß”
Elbverlag „Die Menschen am Fluss”, 2008, Haiku „Flusspunkte”
Jubiläumsanthologie „10 Jahre Leselupe.de” 2008, „Mondsüchtig sei sie sagt die Sonne”.
Asphaltspuren, Ausgabe 10, 2008, „nachtschichten” und „MORGEN SUCHE ICH BLAU”
Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte Band XII 2009, „Wüste”
Gedichte von Elke Nachtigall finden sich Sie unter folgenden Links im Internet:
Mondsüchtig sei sie sagt die Sonne
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